header

Donnerstag, 22. Mai 2008

Lektionen in Demut

Hier ist mein Gebet an diesen Planet,
der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
Solang sich diese Welt noch dreht
Werdet ihr meine Stimme hören
Und immer wieder Menschen treffen
die aufs Leben schwören
Wir alle beten für diesen Planeten
Um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
Und unser Licht durchbricht die Nacht in unsrem Glauben daran
Dies ist die dunkelste Stunde vor dem Sonnenaufgang

Es tut mir leid, Tier, denn sie mögen dich so sehr
sie wollen alles von dir und am liebsten noch mehr
Deine Haut ist ihre Kleidung, dein Fleisch ist ihr Essen,
dein Geist ist vergessen
Bei dem Versuch das Recht auf Leben in Gesetze zu verpacken
haben sie bei dir, Tier, einige Sätze weggelassen
Deine Schreie zu erhören wurde leider verpasst
Weil du für Menschen keine verständliche Stimme hast
erhebe ich meine Stimme für dich,
es scheint noch immer vonnöten
Ihr erinnert euch (nicht): Du sollst nicht töten
Denn du kriegst was du gibst, bist was du isst,
Weist was das heißt, alles kommt zurück - alles kommt zurück

Hier ist mein Gebet an diesen Planet,
der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
Solang sich diese Welt noch dreht
Werdet ihr meine Stimme hören
Und immer wieder Menschen treffen
die aufs Leben schwören
Wir alle beten für diesen Planeten
Um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
Und unser Licht durchbricht die Nacht in unsrem Glauben daran
Dies ist die dunkelste Stunde vor dem Sonnenaufgang

Es tut mir leid, Natur,
denn deine Erben erheben sich gegen dich
und erledigen dich
Du warst vollkommen in Vielfalt mit allem im Einklang
bis der Mensch mit Gewalt in dich eindrang
All deine Schätze die am Anfang allen gut vertraut,
sie wichen Plätzen die auf Tränen und Blut gebaut
Ich seh die Wunden blinder Wut auf deiner Haut entstehn,
obwohl doch die, die dich verletzen, damit gegen sich gehn
Und dennoch liegt etwas heiliges in deiner Luft
An besonderen Plätzen ein besonderer Duft
Der mir sagt das jeder Weg so wichtig ist wie jeder Fluss
Und jeder Baum, jeder Berg dort steht wo er muss
Sie handeln wider ihren Sinnen als wären sie blind
Wenn ihre Ziele nicht im Einklang mit den deinen sind

Und selbst um dich, Mensch, tut es mir leid
Denn du quälst dich selbst die meiste Zeit
Im Krieg mit deinem Ego stehst du neben dir
Ewig die Frage verdrängend weswegen leben wir
Du findest keinen Frieden hier,
wirst zum seelenlosen Wanderer
Und dein Lebenskampf geht auf die Kosten anderer
Verfolg in Liebe all die Ziele die du gut nennst
Doch gehe nie gegen dein eigenes Blut, Mensch
Denn du irrst wenn du denkst hier steht jeder für sich,
was gegen uns geht, geht gegen dich.
An jedem Start ist ne Ziellinie und wir sind alle gleich weit.
Und aus einer Familie
Um die Tests dieser Zeit zu bestehn und um weiter zu gehn
muss hier jeder sein Ego in Demut zurücknehmen

Hier ist mein Gebet an diesen Planet,
der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
Solang sich diese Welt noch dreht
Werdet ihr meine Stimme hören
Und immer wieder Menschen treffen die aufs Leben schwören.
Wir alle beten für diesen Planeten
Um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
Und unser Licht durchbricht die Nacht in dem Glauben daran
Dies ist die dunkelste Stunde vor dem Sonnenaufgang

Mein Gebet an diesen Planet,
der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht
Solang sich diese Welt noch dreht
Werdet ihr meine Stimme hören
Und immer wieder Menschen treffen die aufs Leben schwören
Wir alle beten für diesen Planeten
Um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
Und unser Licht durchbricht die Nacht in dem Glauben daran
Dies ist die dunkelste Stunde vor dem Sonnenaufgang

Mittwoch, 21. Mai 2008

Nichts ist mehr so wie es mal war.



Ich lebe noch. mehr oder weniger.

Will nicht das es Sonntag ist. Das ich wieder ein Jahr älter bin. Das ich merke, das ich schon 21 bin und nichts wirklich erreicht habe. Das ich immernoch alleine bin. Das nicht alle wichtigen da sind - und die die da sind irgendwie ganz anders sind als früher. Mein Grundgefühl hat sich verändert. und trotzdem erwische ich mich immernoch tag für tag, wie ich alles bezweifle, obwohl ich mich mancher dinge noch nie so sicher war, wie momentan.

Kann nicht sagen, was ich fühl in deinen Armen.



Wo bist du?

Freitag, 18. April 2008

Syreal, aber schön.

Ich komme nach Hause, lege meine Tasche ab und Helge verschwindet in meiner Mütze, so wie jeden Tag. Dann zieh ich mir mit dem rechten Fuß, den linken und mit dem linken Fuß den rechten Schuh aus. So wie jeden Tag. Ich hänge meinen Mantel auf die Garderobe und gebe meiner Mutter einen Kuss auf die Wange. Wie jeden Tag. Ich gehe 2 Treppenstufen herauf und schaue auf die Stufen. Wie jeden Tag. Und plötzlich wird dieser Tag wie jeder andere so völlig anders als ich es erwartet hatte.

Ich nehme den weißen, gepolsterten Umschlag, drehe ihn ein paar Mal in meinen Händen hin und her und spüre es von Anfang an. „Das ist es.“

Notting Hill.

Ich bin hingerissen. Doch ich habe mehr erwartet als das.


„Es war schön. Syreal, aber schön.“

Ich weiß nicht, wie ich mich fühle. Ich spüre grade nur einen unheimlichen Schmerz und diese unglaubliche Sehnsucht, wie nach dem Telefonat, in dem du mir gesagt hast, das es nicht mehr geht. Das du mich nicht lieben kannst und das es dir leid tut, auch wenn du am Vorabend sagtest, das du mich liebst und vermisst.

Und ich sitze hier, sehe diesen Film und kann einfach nichts anderes tun als zu heulen, weil ich mit jeder Sekunde mehr und mehr die Wärme spüre, die ich damals verspürt habe als wir ihn gemeinsam gesehen haben. Ich weiß plötzlich wieder, wie deine Küsse geschmeckt haben. Und ich habe jeden Millimeter deines Gesichts und jedes Barthaar voll und ganz vor meinem geistigen Auge. Ich rieche dich. Ich fühle dich. Und das schlimmste ist – ich kann absolut nichts dagegen tun.


It’s amazing how you can speak right to my heart.
Without saying a word you can light up the dark.



Ich wünsche mir nichts mehr, als das ich vielleicht irgendwann den Film ansehen kann, ohne diesen bitter-süßen Beigeschmack.

Will ich das wirklich?

Ich vermisse dich. Ich will nur noch ein einziges Mal deine Haut berühren. Aber wie das Leben so spielt – so wird es nie wieder sein.


Es tut mir leid. Was auch immer ich getan habe, das bewirkt hat, dass du nicht mehr konntest.
Es tut mir unendlich leid. Aber mehr als ich zu sein, ist einfach nicht möglich.


Ich wünsch mir nur noch eine einzige Minute neben dir zu sitzen und deine Hand halten zu dürfen.


Damit sich nicht mehr alles so kalt anfühlt…






For June Who loved this Garden – From Joseph Who always sat beside her.

Das Wort

Ja schöner Text, das...
Ja schöner Text, das ist "In meinem Kopf ist eine Bombe"...
Dark (Gast) - 21. Nov, 17:53
Ich liebe es! Und dich...
Ich liebe es! Und dich natürlich! <3
BeckX (Gast) - 12. Nov, 17:47
nichwahr =D
Para (Gast) - 11. Nov, 22:33

Das Klingen

Das Bild

jump

Das Ding

Du bist nicht angemeldet.

Das Erlebnis

Das Status

Online seit 7312 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 21. Nov, 17:53